• Schalter wissen.de
  • Schalter wissenschaft
  • Schalter scinexx
  • Schalter scienceblogs
  • Schalter damals
  • Schalter natur
Scinexx-Logo
Logo Fachmedien und Mittelstand
Scinexx-Claim
Facebook-Claim
Google+ Logo
Twitter-Logo
YouTube-Logo
Feedburner Logo
Sonntag, 02.10.2016
Hintergrund Farbverlauf Facebook-Leiste Facebook-Leiste Facebook-Leiste
Scinexx-Logo Facebook-Leiste

Roboterfische

Autonome Unterwasserfahrzeuge nach dem Vorbild der Natur

Fische

Fische "hören" Strömungen

Er ist clever, reagiert flexibel auf Veränderungen und passt sich schnell an neue Umgebungen an: Der Roboterfisch „Snookie“ besteht aus Plexiglas und Aluminium und gilt als Vertreter einer neuen Generation von autonomen Unterwasserfahrzeugen.

Sein Geheimnis ist ein künstlicher Sinn, den Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) dem Seitenlinienorgan der Fische nachempfunden haben. Damit kann Snookie Druck- und Strömungsänderungen im Wasser erkennen und sich selbst in völliger Dunkelheit sicher orientieren.

Das neue Unterwasserfahrzeug könnte in Zukunft etwa bei der Untersuchung von Schiffswracks oder bei Suchaktionen in der Tiefsee zum Einsatz kommen. Der Roboterfisch soll aber auch trübe Kanäle und Tanks überprüfen.

Inhalt:

  1. Roboter sind hart im Nehmen
    Neue Sinne und Wahrnehmungsorgane für eine neue Robotergeneration
  2. Fische "hören" Strömungen
    Phänomen Seitenlinienorgan
  3. Ein Roboterfisch aus Plexiglas und Aluminium
    Blinder Höhlenfisch als Vorbild
  4. Künstliche Sinne für künstliche „Fische“
    Wie Snookie Hindernisse und Bewegungen erkennt
  5. Forscher machen Roboter intelligenter
    Multimodale Sensorik als Zauberwort
Technische Universität München
Stand: 23.04.2010
 
Printer IconShare Icon