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Zu Besuch in der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze

Gipfelstürmer fürs Klima

Blick auf die Zugspitze vom Flugzeug aus. Knapp unter dem Gipfel liegt das Schneefernerhaus. © Africaspotter/ CC-by-sa 3.0

Höher hinaus könnten die Atmosphärenwissenschaftler nicht kommen, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren: In Deutschlands höchstgelegener Forschungsstation, dem Schneefernerhaus, arbeiten sie in 2.650 Meter Höhe auf der Zugspitze. Der Blick ihrer Messanlagen geht dabei bis ins Weltall.

Wer hier oben forscht und arbeitet, hat einen ungewöhnlichen Weg zur Arbeit: in Gondeln oder Zahnradbahnen, zwischen Skifahrern und Wanderern. Und den schönsten Ausblick aus dem Büro – auf Wetterwandeck, den Waxenstein und den Schneefernerkopf.

Inhalt:

  1. Forschung im "Vogelnest"
    Die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus
  2. Mondäne Vergangenheit
    Vom Luxushotel zur Forschungsstation
  3. Strahlung, Gase und Turbulenzen
    Die Forschung im Schneefernerhaus
  4. Infrarotspäher auf dem Gipfel
    Atmosphärenforschung mit GRIPS
  5. Voll vernetzt
    Von der Station zum virtuellen Alpenobservatorium

Manuela Braun / DLR Magazin
Stand: 05.12.2014

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Gipfelstürmer fürs Klima
Zu Besuch in der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus auf der Zugspitze

Forschung im "Vogelnest"
Die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus

Mondäne Vergangenheit
Vom Luxushotel zur Forschungsstation

Strahlung, Gase und Turbulenzen
Die Forschung im Schneefernerhaus

Infrarotspäher auf dem Gipfel
Atmosphärenforschung mit GRIPS

Voll vernetzt
Von der Station zum virtuellen Alpenobservatorium

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