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Montag, 26.06.2017
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Das erste Licht

Was die kosmische Hintergrundstrahlung verrät

Die kosmische Hintergrundstrahlung ist ein Relikt aus der Frühzeit des Kosmos: Sie entstand nur 380.000 Jahre nach dem Urknall.

Die kosmische Hintergrundstrahlung ist ein Relikt aus der Frühzeit des Kosmos: Sie entstand nur 380.000 Jahre nach dem Urknall.

Sie erfüllt das gesamte Universum, ist aber für unsere Augen unsichtbar: die kosmische Hintergrundstrahlung. Dieses allererste Licht des Kosmos entstand lange vor den Sternen, Galaxien oder Planeten. Deshalb ist diese Strahlung ein einzigartiger Zeuge der kosmischen Frühzeit - und gibt noch immer einiges an Rätseln auf.

Für Astronomen ist die kosmische Hintergrundstrahlung ein Fenster in die Zeit kurz nach dem Urknall. Denn sie wurde frei, als sich gerade erst die ersten Atome gebildet hatten. Dadurch speichert sie wertvolle Information darüber, welche Prozesse damals im kosmischen Ur-Plasma abliefen und wie sich aus ihm unser Universum entwickelte. Allerdings: Die Signale der Hintergrundstrahlung sind alles andere als leicht zu entschlüsseln – und sorgen immer wieder für überraschende Diskrepanzen.

Inhalt:

  1. Seltsames Rauschen
    Die Entdeckung der Hintergrundstrahlung
  2. Echo des Urknalls?
    Die Erklärung für das Rauschen
  3. Licht aus dem Ur-Plasma
    Wie die Hintergrundstrahlung entstand
  4. Kosmische Symphonie
    Was die Struktur der Hintergrundstrahlung verrät
  5. Störeffekte mit Zusatznutzen
    Warum das vermeintliche Inflations-Signal keines war
  6. Trouble mit Hubble
    Rätselhafte Diskrepanzen bei der kosmischen Expansion
Nadja Podbregar
Stand: 21.04.2017
 
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