• Schalter wissen.de
  • Schalter wissenschaft
  • Schalter scinexx
  • Schalter scienceblogs
  • Schalter damals
  • Schalter natur
Scinexx-Logo
Logo Fachmedien und Mittelstand
Scinexx-Claim
Facebook-Claim
Google+ Logo
Twitter-Logo
YouTube-Logo
Feedburner Logo
Freitag, 30.09.2016
Hintergrund Farbverlauf Facebook-Leiste Facebook-Leiste Facebook-Leiste
Scinexx-Logo Facebook-Leiste

Self-Tracking

Narzisstische Selbstoptimierung oder gesunde Hilfe?

Self-Tracking per Sensorarmband oder Handy liegen im Trend

Self-Tracking per Sensorarmband oder Handy liegen im Trend

Ob Fitness-App, Tracker-Armband oder Schrittzähler – das Self-Tracking scheint das moderne Leben in einen einzigen Datenstrom zu verwandeln. Doch welche Folgen haben diese technischen Gadgets zur Selbstoptimierung? Wie werden sie genutzt und wozu? Forscher der Goethe-Universität Frankfurt haben dies am Beispiel von Sportlern genauer untersucht.

Gerade Freizeitsportler, aber auch Sportstudenten, gelten als Vorreiter der Selbstoptimierung. Denn für sie ist es schon lange normal, ihren Körper und ihre Leistungen zu überwachen. Die Self-Tracker machen dies nun noch vollständiger und einfacher. Treiben Sportler diesen Trend deshalb auf die Spitze? Schon die ersten Studien der Frankfurter Forscher zeigen, dass hier Zweifel angebracht sind. Der Umgang mit den Fitness-Gadgets ist offensichtlich komplexer und differenzierter, als manche Kritiker es wahrhaben wollen.

Inhalt:

  1. Umstrittene Nabelschau
    Self-Tracking: Fluch oder Segen?
  2. Mogeln gehört dazu
    Wozu nutzen Menschen Self-Tracker?
  3. Der virtuelle Wettkampfgegner
    Wandel des Breitensports durch Self-Tracking
  4. Sozialer Faktor und Karrierrehilfe
    Self-Tracking bei Sport-Studierenden
  5. Pragmatisch statt verdinglicht
    Self-Tracking muss differenzierter gesehen werden
Stefanie Duttweiler und Robert Gugutzer / Forschung Frankfurt
Stand: 14.08.2015
 
Printer IconShare Icon