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Mittwoch, 28.09.2016
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Die Masse macht's

Das Erfolgsgeheimnis von Gruppen, Rudeln und Schwärmen

Fische: Im Schwarm geschützt

Fische: Im Schwarm geschützt

Vögel ziehen oft gemeinsam gen Süden, Fische schließen sich zu riesigen Schwärmen zusammen, wir Menschen bilden mit Vorliebe Clubs oder Vereine und sogar Amöben kooperieren. Offenbar hat das Leben in der Gruppe zahlreiche Vorteile. Welche aber sind das und warum ist manchmal doch der Alleingang Trumpf?

Bei vielen Gruppen sind die Vorteile augenscheinlich: Das Zebra in der Herde entgeht eher dem Raubtier und auch der Fisch im Schwarm ist durch die schiere Masse seiner Artgenossen geschützt. Umgekehrt beschwert die Kooperation im Rudel den Raubtieren einen größeren Jagderfolg. Aber manchmal scheint der Vorteil doch ziemlich einseitig: Wieso arbeiten bei staatenbildenden Insekten Millionen Tiere als "Sklaven" für eine Königin und was hat ein Erdhörnchen davon, die Aufmerksamkeit des Adlers scheinbar selbstlos auf sich zu lenken, um die Artgenossen zu schützen?

Inhalt:

  1. Gemeinschaft als Urbedürfnis
    …auch beim Menschen
  2. Leibwächter, Königin und Taxifahrer
    Erfolgrezept Arbeitsteilung
  3. Egoistisch oder selbstlos?
    Gruppenbildung und Altruismus als Evolutionsvorteil
  4. Schwesternbund statt Kindersegen
    Warum das Aufopfern für Verwandte Sinn macht
  5. Begnadete Ingenieure
    Nur in der Gemeinschaft möglich: Komplexe Bauten
  6. Gemeinsame Jagd
    Die Gruppe als Fressgemeinschaft
  7. Zielscheibe Einzelgänger
    Die Gruppe als Schutz
  8. Allein im Wald
    Warum Tiger trotzdem einzeln jagen
  9. Im Schwarm
    Mit der Reisegruppe unterwegs
  10. Alle für Eines
    Schleimpilze - ein Organismus aus Amöben
Nadja Podbregar / Kerstin Fels
Stand: 30.08.2013
 
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