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Zugvögel

Von Interkontinentalflügen und Weltenbummlern

Austernfischer © IMSI MasterClips

Der Frühling ist da und mit ihm sind tausende Winterflüchtlinge aus dem warmen Süden zurückgekehrt. Aus Afrika, dem Mittelmeerraum und Asien sind, wie man hört, Schwalbe, Drossel, Zilpzalp und viele mehr wieder in Nord- und Mitteleuropa eingeflogen. Die Nachtigall und einige andere Vögel werden im April erwartet.

Aber wieso unternehmen die Zugvögel Jahr für Jahr diese anstrengende Reise? Welche Mittel und Wege haben sie, dabei auf ihren Nonstopflügen nicht zu verhungern? Und wie schaffen sie es, beim Zug immer den richtigen Kurs beizubehalten?

Zweimal im Jahr erbringen zahlreiche Vogelarten auf der ganzen Welt eine enorm kräftezehrende Leistung, indem sie ihr Überwinterungsgebiet aufsuchen, das bis zu mehrere tausend Kilometer entfernt liegen kann, und im Frühjahr ins Brutgebiet zurückkehren.

Inhalt:

  1. Hin und Weg
    Beeindruckende Leistungen
  2. Abenteuer Vogelzug
    Von den Gefahren einer langen Reise
  3. Zeigt her eure Füße
    Methoden der Zugvogelbeobachtung
  4. Ein gutes Bauchgefühl
    Vogelzug ist genetisch bedingt
  5. Öfter mal was Neues
    Genetische Anpassungskünstler
  6. Ohne GPS und Karte
    Wie der Vogel weiß, wohin er fliegen muss
  7. Von wegen Powernap
    Höchstleistungen nonstop
  8. Gänseglück am Niederrhein
    Wintergäste aus dem Norden
  9. Schmetterlinge, Frösche und Wale
    Andere wanderlustige Tiergruppen

Kerstin Höhfeld
Stand: 20.03.2003

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Von Interkontinentalflügen und Weltenbummlern

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