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Sonntag, 25.09.2016
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Proteine: Makromoleküle mit unbegrenzten Möglichkeiten

Bedeutung einer vielseitigen Stoffklasse für den Organismus

Ohne sie gäbe es kein Leben: die Proteine. Denn erst sie sind es, die unsere Zellen zum Arbeiten bringen, unsere Nerven aktivieren und unsere Wahrnehmung und Bewegungen ermöglichen. Aber sie haben auch eine dunkle Seite: Proteine bilden Gifte, helfen Bakterien und können und auch krank machen.

Das genetische Material stellt die Baupläne des Lebens zur Verfügung – es steht jedoch erst ganz am Anfang eines Lebewesens. Um tatsächlich einen lebenden Organismus hervorzubringen, müssen diese Pläne in eine unglaublich vielseitige Klasse von Biomolekülen übersetzt werden: die Proteine.

Im Volksmund auch als Eiweiße bezeichnet, erfüllen sie zahlreiche verschiedene Funktionen im Körper: sie dienen gleichermaßen als Baumaterial und Motoren, sie transportieren Sauerstoff und Nährstoffe und betreiben nahezu den gesamten Stoffwechsel in unserem Körper. Wie kommt diese erstaunliche Vielfalt einer einzigen Stoffklasse zustande, und wozu ist sie in der Lage?

Inhalt:

  1. Perlenketten aus Aminosäuren
    Die Anatomie eines Proteins
  2. Die Maschinerie des Stoffwechsels
    Enzyme: Hochleistungskatalysatoren des Organismus
  3. Unentbehrliche Nervenhelfer
    Signalvermittlung durch Proteine
  4. Vorsicht, Gift!
    Wenn Proteine toxisch werden
  5. Chaos in der Proteinkette
    Defekte im Protein: Mutationen, Krankheiten, Denaturierung
  6. Hitzeschock und Klumpen
    Wenn Proteine denaturieren oder falsch gefaltet sind
  7. Von Waschmittel bis Naturfaser
    Proteine im Dienst der Industrie
  8. Extrem vielseitig: Exoten der Familie
    Stilblüten der Evolution unter den Proteinen
Ansgar Kretschmer
Stand: 21.03.2014
 
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