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Samstag, 25.10.2014
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Illusion und Wirklichkeit

Die visuelle Wahrnehmung des Menschen auf Irrwegen

Devilsfork - Ein unmöglicher Dreizack

Einem Auge glaubt man mehr als zwei Ohren, lautet ein Sprichwort. Das zeigt, welch hohen Stellenwert wir dem Sehen vor den anderen Sinnen beimessen und wie sehr wir auf seine perfekte Funktionsfähigkeit vertrauen.

Im allgemeinen können wir uns auf unsere visuelle Wahrnehmung verlassen. Doch selbst ein so ausgefeiltes und an seine Umweltbedingungen angepasstes Wahrnehmungssystem wie das des Menschen ist nicht unfehlbar.

Immer wieder lässt sich unsere Wahrnehmung aufs Glatteis führen - optische Täuschungen machen es möglich. In der wunderbaren Welt der Scheinperspektiven, Mehrdeutigkeiten und unmöglichen Objekte gaukelt uns das Gehirn etwas anderes vor, als die tatsächlichen physikalischen Gegebenheiten vermuten lassen. Selbst Naturphänomene vermögen es ab und an, uns zum Narren zu halten.

Inhalt:

  1. Sehen
    Das menschliche Auge
  2. Wahrnehmen
    Wir sehen Gestalten
  3. Täuschen
    Irrungen - Wirrungen
  4. X für ein U? - das Gehirn wird ausgetrickst
    Geometrisch-optische Täuschungen
  5. Von Scheinriesen und Zwergen
    Die Größenkonstanz
  6. Von gedachten Figuren und weißerem Weiß
    Formen und Helligkeit
  7. Ich sehe was, was du nicht siehst
    Ambivalente Bilder
  8. Die Sinneszellen sind übersättigt
    Nachbilder
  9. Sein oder nicht sein
    Umögliche Objekte
  10. Die Fata Morgana
    Blau hinter Wüst und Heere, der Streif erlogner Meere
  11. So nah und doch so fern
    Die Mondtäuschung
  12. Virtuelle Fernsehwelten
    Die Bluebox-Technik
  13. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt
    Mit Bildern lügen
Daniela Baum
Stand 16.01.2002