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Donnerstag, 27.07.2017
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Jahr der Technik 2004 mobilisiert Besuchermassen

BMBF: Großer Erfolg für Wissenschaftsjahr

Mit mehr als 1,1 Millionen Besucherinnen und Besuchern ist das Jahr der Technik 2004 eines der erfolgreichsten Wissenschaftsjahre. Auf mehr als 1.100 Veranstaltungen wurde in den letzten zwölf Monaten in ganz Deutschland über Technik informiert und diskutiert. Diese positive Bilanz zogen Bundesministerin Edelgard Bulmahn, Willi Fuchs, VDI, und Professor Joachim Treusch, Wissenschaft im Dialog, auf der Abschlussveranstaltung am 18. November in Duisburg.
Schon jetzt ist nach Ansicht des BMBF absehbar, dass das Jahr der Technik einen nachhaltigen Mobilisierungseffekt bewirkt hat: Auch über das Jahr 2004 hinaus werden eine Vielzahl von Veranstaltungen die öffentliche Debatte zum Thema Wissenschaft, Forschung und Technik anstoßen.

Innovative Technik made in Germany präsentiert


Jahr der Technik

Jahr der Technik

„Innovative Technik made in Germany ist einer der wichtigsten Faktoren für gesellschaftlichen Fortschritt. Sie ermöglicht wirtschaftliches Wachstum, schafft neue Arbeitsplätze und sichert unseren Lebensstandard. Der Bedarf an Nachwuchskräften in allen technischen Berufen ist groß. Mit dem Jahr der Technik haben sich Unternehmen, Verbände und Forschungsorganisationen in noch nie da gewesenem Umfang gemeinsam eingebracht“, sagte Bulmahn.

Und weiter: „Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Mehr als 1,1 Millionen Menschen haben die Veranstaltungen des Jahres der Technik besucht. Gerade in technischen Berufen haben wir einen großen Bedarf. Im Jahr der Technik ging es darum, junge Leute für Technik zu begeistern. Seit dem Start der Wissenschaftsjahre im Jahr 2000 sind die Studienanfängerzahlen in den Ingenieurwissenschaften um fast 40 Prozent gestiegen. Das zeigt: Das Interesse an Wissenschaft, Forschung und Technik ist da und wächst. An diesen Erfolg wollen wir im Einstein-Jahr 2005 anknüpfen.“


Menschen von Technik begeistert


Im Wissenschaftsjahr 2004 haben sich Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Forscherinnen und Forscher viel einfallen lassen, um für Technik zu begeistern. Mehr als 450.000 Menschen besuchten das Tor zur Technik, die Technik-Rallye, den nanoTruck und das Technik-Vor-Ort-Programm bei den elf Zentralveranstaltungen in Berlin, Leipzig, Hannover, Hamburg, Düsseldorf, Dresden, Gelsenkirchen, Stuttgart, Darmstadt, München und Duisburg. Hier stand der Spaß am Entdecken der faszinierenden Welt von Technik, Wissenschaft und Forschung im Vordergrund.

Verbände, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen organisierten darüber hinaus im gesamten Bundesgebiet mehr als 1.100 regionale Veranstaltungen. In Workshops, Ausstellungen, Konzerten sowie bei Internetchats, Tagen der offenen Tür und Veranstaltungsreihen konnten mehr als 550.000 Menschen alles über neueste Technik „made in Germany“ erfahren, selbst experimentieren und die Köpfe hinter den Technologien kennen lernen. Besonders die intensive Beteiligung und das gute Zusammenspiel der unterschiedlichen Partner trugen zum Erfolg des Jahres der Technik bei.

Meinungsdialog zu Technik und Innovation soll weitergeführt werden


„Der Tag der Technik 2004, den die technisch-wissenschaftlichen Verbände im Juni in Düsseldorf organisierten, zog mehr als 20.000 Menschen an – trotz strömenden Regens. Dieser Erfolg soll fortgesetzt werden. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass sich die technisch-wissenschaftlichen Verbände dazu entschlossen haben, den Tag der Technik über das Jahr der Technik hinaus in den nächsten Jahren weiter zu veranstalten. Am 17. und 18. Juni 2005 findet der deutschlandweite Tag der Technik statt", erläuterte Fuchs.

„Fünf Jahre der Wissenschaft – vom Jahr der Physik 2000 bis zum Jahr der Technik 2004 – sind eine Erfolgsgeschichte für die Initiative Wissenschaft im Dialog und ihre Partner. Am Ende dieses Jahres wird die Zahl der aktiven Teilnehmer am Dialog mit der Technik die Millionengrenze weit überschreiten. Das Technikschiff hatte 75.000 Besucher in ganz Deutschland, in Stuttgart kamen weit über hunderttausend interessierte Erwachsene und Kinder, die Fantasiemaschine wurde von über vier Millionen Fernsehzuschauern bewundert. Das Einsteinjahr 2005 bietet eine neue, doppelte Chance: Über die Person des Jahrhundertwissenschaftlers, den jeder kennt, werden noch mehr Menschen angesprochen und dies weit über die Physik hinaus“, so Treusch.
(BMBF, 19.11.2004 - DLO)
 
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