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Montag, 26.09.2016
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Krieg im Körper

Das Rätsel der Autoimmun-Krankheiten

Wenn die Immunabwehr irrtümlich eigene Zellen und Gewebe angreift, sind schwere Krankheiten die Folge.

Wenn die Immunabwehr irrtümlich eigene Zellen und Gewebe angreift, sind schwere Krankheiten die Folge.

Das Immunsystem ist überlebenswichtig: Ohne seine Abwehrstrategen wären wir längst krankmachenden Mikroben zum Opfer gefallen. Unfehlbar ist die Immunabwehr aber nicht: Manchmal richtet es seine Waffen irrtümlich gegen den eigenen Körper – mit fatalen Folgen.

Wie und warum es zu solchen Autoimmunerkrankungen kommt, ist noch weitgehend unbekannt. Wenn aber erst die molekularen Details verstanden sind, so die Hoffnung, besteht die Chance auf eine bessere Therapie, womöglich sogar auf Heilung. Wissenschaftler des Universitätklinikums Heidelberg erforschen die Mechanismen dieser Krankheiten am Beispiel des Lupus erythematodes. Ihr Ziel: die Mechanismen der Immunregulation sowie die Entstehung solcher Krankheiten besser zu verstehen und neue Ansätze für eine Therapie finden.

Inhalt:

  1. Außer Kontrolle
    Was sind Autoimmun-Erkrankungen?
  2. Die Akteure
    Das Immunsystem und seine Helfer
  3. Maßgeschneiderte Abwehr
    Was passiert bei einer Infektion?
  4. Gefährliche T-Zellen
    Warum hat nicht jeder eine Autoimmun-Krankheit?
  5. Selbstmord und Müllabfuhr
    Warum greifen Antikörper körpereigene Zellen an?
Hanns-Martin Lorenz, Universitätsklinikum Heidelberg / Ruperto Carola
Stand: 23.05.2014
 
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