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Jagd auf Hightech-Metalle

Droht den Zukunftstechnologien ein Rohstoffmangel?

Erze
Neben Lithium, Indium oder Gallium sind vor allem die Seltenerdmetalle für Hightech-Anwendungen unzichtbar. Hier Niob-Erze aus China.© Brücke-Osteuropa/ CC-by-sa 3.0

Ob Akkus für Elektroautos, Magnete für Windkraftgeneratoren oder Katalysatoren für die Industrie: Viele moderne Technologien sind auf Komponenten aus bestimmten Metallen angewiesen. Entsprechend stark steigt die Nachfrage nach Lithium, Neodym, Tantal und Co. Doch wie sieht es mit dem Nachschub dieser Hightech-Metalle aus?

Schon jetzt warnen Wissenschaftler vor kommenden Versorgungslücken. Denn zumindest bei einigen Hightech-Metallen könnte der künftige Bedarf die Fördermengen um ein Mehrfaches übersteigen. Hinzu kommt, dass viele dieser Rohstoffe aus nur wenigen Ländern und teilweise aus Krisengebieten stammen. Auch das macht den Nachschub unsicher. Doch wo besteht konkret diese Gefahr und was kann man gegen künftige Engpässe tun?

Inhalt:

  1. Basis der Zukunftstechnologien
    Welches sind die wichtigsten Hightech-Metalle?
  2. Das Problem des Nachschubs
    Von Monopolen und Konfliktmineralen
  3. Angebot und Nachfrage
    Reichen die Rohstoffe auch künftig noch?
  4. Was tun?
    Ersatzmaterialien und Recycling wären gefragt
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Inhalt des Dossiers

Jagd auf Hightech-Metalle
Droht den Zukunftstechnologien ein Rohstoffmangel?

Basis der Zukunftstechnologien
Welches sind die wichtigsten Hightech-Metalle?

Das Problem des Nachschubs
Von Monopolen und Konfliktmineralen

Angebot und Nachfrage
Reichen die Rohstoffe auch künftig noch?

Was tun?
Ersatzmaterialien und Recycling wären gefragt

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