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Hurrikan „Wilma“

Querschnitt durch die Wolkentürme

Hurrikan "Wilma" © Hal Pierce / Steve Lang (SSAI/NASA GSFC)

Hurrikan „Wilma“ gilt als der stärkste jemals gemessene Hurrikan aller Zeiten. In seinem Zentrum herrschte zeitweise ein Luftdruck von nur 882 mb und auf seinem Weg über den Golf von Mexiko erreichte der Wirbelsturm Windgeschwindigkeiten von fast 300 Stundenkilomtern. Wie in dieser 3D-Perspektive des TRMM-Satelliten der NASA gut zu erkennen, türmten sich ie Wolken bis zu zehn Kilometer in die Höhe und brachten äußerst ergiebige Niederschläge mit sich.

Mithilfe spezieller Instrumente kann der Satellit der „Tropical Rainfall Measuring Mission“ die Wolkenhöhe und die Niederschlagsverteilung innerhalb des Sturms messen und sichtbar machen. Gut zu erkennen sind die unterschiedlichen Regengebiete innerhalb des Hurrikans, die sich in konzentrischen Bahnen rund um das Auges des Sturms gruppieren. Zum Zeitpunkt der Aufnahme driftete „Wilma“ Richtung Nordwesten auf Cozumel in Mexiko zu.

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