Bioimpedanz, Elektromyografie und Elektrostimulation - scinexx | Das Wissensmagazin
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Ein Glossar

Bioimpedanz, Elektromyografie und Elektrostimulation

Die Methode kommt zum Einsatz, wenn die Hirnareale, die die Muskelbewegung steuern, geschädigt sind und kein Nervensignal abgeben können. Mit äußeren Strompulsen werden dann die Nerven gereizt, die einen Muskel kontrahieren lassen.

Elektromyografie

Elektromyografie gibt Aufschluss über die elektrische Aktivität eines Muskels. Neben der Spontanaktivität des ruhenden Muskels werden dabei die Aktionspotenziale im kontrahierten Muskel gemessen.

Bioimpedanz

Ein Maß für den Widerstand des Körpers beim Anlegen eines äußeren Stroms.

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Tim Schröder / MaxPlanckForschung
Stand: 29.07.2011

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Strom lässt die Muskeln spielen
Elektrostimulation hilft Querschnittlähmten und Schlaganfallpatienten

Ferngesteuerte Muskeln
Computer-Regelung verbessert Elektrostimulation

Elektrostimulation 2.0
Eine Annäherung an das perfekte biologische Reizsystem

Elektrostimulation ersetzt Physiotherapeuten
Bessere Hilfe für Schlaganfallpatienten

Der Kampf gegen den „Fallfuß“
Schnelle Positionsbestimmung und flotte Regelung

Software eicht sich selbst
Wie lässt sich der Fußheber passgenau aktivieren?

Elektronische Schluckhilfe
Auf dem Weg zum Hightech-Implantat

Bioimpedanz, Elektromyografie und Elektrostimulation
Ein Glossar

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