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Tief durchatmen? Besser nicht

Feinstaub

Smog und Feinstaub über Schanghai. © JOhn CHandler /Flickr

Feinstaub ist heute vor allem in Großstädten allgegenwärtig. Wir atmen Ruß und feine Schwebteilchen ein und handeln uns damit erhebliche Gesundheitsrisiken ein. Woher aber kommt der Feinstaub? Und was lässt sich dagegen tun?

Diese Fragen untersuchen unter anderem Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung (IUF) in Düsseldorf. Sie erforschen vor allem Quellen, Verbreitung und Wirkung des Ultrafeinstaubs. Diese nur 0,1 Mikrometer kleinen Partikel fallen bisher durch das Raster vieler Messnetze. Doch gerade sie können erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen.

Inhalt:

  1. Dicke Luft – selbstgemacht
    Was ist Feinstaub und wodurch wird er erzeugt?
  2. Tödliche Partikel
    Welche Krankheiten werden durch Feinstaub gefördert?
  3. Direkt in die Blutbahn
    Erhöhte Gefahr durch Ultrafeinstaub
  4. Dichtes Netz für feine Partikel
    Messnetz enthüllt den Nutzen der Umweltzonen
  5. Ruß aus der Ferne
    Nicht jeder Feinstaub stammt von hier

Joachim Wille / Leibniz-Journal
Stand: 07.02.2014

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Feinstaub
Tief durchatmen? Besser nicht

Dicke Luft – selbstgemacht
Was ist Feinstaub und wodurch wird er erzeugt?

Tödliche Partikel
Welche Krankheiten werden durch Feinstaub gefördert?

Direkt in die Blutbahn
Erhöhte Gefahr durch Ultrafeinstaub

Dichtes Netz für feine Partikel
Messnetz enthüllt den Nutzen der Umweltzonen

Ruß aus der Ferne
Nicht jeder Feinstaub stammt von hier

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