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Den Glutlawinen auf der Spur

Wie funktioniert der Hochrisiko-Vulkan Merapi?

Glutlawine am Merapi © Querbach (Magazin der Deutschen Forschungsgemeinschaft "forschung" Heft 3-4/2001)

Etwa drei Millionen Menschen leben im fruchtbaren Umland des Vulkans Merapi in Zentraljava. Der Merapi zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt und wird in der Liste der 16 „Hochrisiko-Vulkane“ geführt.

Wie sieht es im Innern dieses „Feuerberges“ aus und was löst die gefährlichen Glutlawinen aus, die sich immer wieder die Hänge herabwälzen? Ein interdisziplinäres Forscherteam will dem Eruptionsmechanismus des Merapi auf die Spur kommen und Methoden zur Frühwarnung entwickeln…

Inhalt:

  1. Wenn der "Feuerberg" Glutlawinen spuckt
    Merapi - ein rastloser Vulkan
  2. Wie die Zinnen eines Märchenschlosses...
    Der Merapi - ein Hochrisiko-Vulkan
  3. Auf der Suche nach einem Frühwarnsystem...
    Tremor, Gase und Deformationen
  4. GFZ, Geomar & Co
    Das Merapi-Projekt und seine Wissenschaftler

Professor Dr. Jochen Zschau, Dr. Malte Westerhaus, Birger-Gottfried Lühr / GeoForschungsZentrum Potsdam
Stand: 16.08.2001

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Inhalt des Dossiers

Den Glutlawinen auf der Spur
Wie funktioniert der Hochrisiko-Vulkan Merapi?

Wenn der "Feuerberg" Glutlawinen spuckt
Merapi - ein rastloser Vulkan

Wie die Zinnen eines Märchenschlosses...
Der Merapi - ein Hochrisiko-Vulkan

Auf der Suche nach einem Frühwarnsystem...
Tremor, Gase und Deformationen

GFZ, Geomar & Co
Das Merapi-Projekt und seine Wissenschaftler

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