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Mittwoch, 28.09.2016
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Sonnige Aussichten mit organischen Solarzellen?

Mehr Effektivität für die flexiblen „Sonnensammler“ gesucht

Hochflexibel und dünn: organische Solarzelle

Hochflexibel und dünn: organische Solarzelle

Bei der Umwandlung des Sonnenlichts in elektrische Energie spielen Solarzellen eine Schlüsselrolle. Dabei bieten neuartige Konzepte auf der Grundlage organischer Halbleiter viele Vorteile gegenüber ihren anorganischen Verwandten auf Siliziumbasis, die auf Dächern und in Taschenrechnern verbreitet sind. Noch aber ist ihr Wirkungsgrad zu niedrig für den großflächigen Einsatz. Ein bundesweites Forschungsprogramm will dies ändern.

Seit 2007 arbeiten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus knapp 40 Instituten daran, über die Grenzen einzelner Fachgebiete hinweg die noch bestehenden Hürden zu überwinden. Ihr Ziel ist es, effektive und langlebige Solarzellen auf der Basis organischer Halbleiter zu entwickeln. Denn gelingt es, das Problem des Wirkungsgrads zu knacken, wäre der Weg frei für völlig neue und spannende Anwendungen der papierdünnen, flexiblen Solarfolien.

Inhalt:

  1. Energiespender Sonne
    Fotovoltaik als Energie der Zukunft?
  2. Strom aus der Plastikfolie
    Was sind die Vorteile der organischen Solarzellen?
  3. Elektronenwanderung mit Hindernis
    Wie funktioniert eine organische Solarzelle?
  4. Eine Frage des Materials
    Die Suche nach der optimalen Kombination
Prof. Dr. Karl Leo, Dr. Annette Polte, Dr. Moritz Riede/ IAPP TU Dresden / DFG Forschung Spezial
Stand: 10.09.2010
 
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