Schutz für vernetzte Geräte - scinexx | Das Wissensmagazin
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Technik

Schutz für vernetzte Geräte

Die Prozessoren der vernetzten Geräte benutzen zwar alle Binärcode, aber andere Sprachen - das macht die Fehlersuche schwer.

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© Carlos Castilla/ thinkstock

Kleiner Code für große Sicherheit

Forschung gegen Sicherheitslücken im Internet der Dinge

Ob Auto, Kühlschrank, Türschloss oder sogar Herzschrittmacher – die Geräte unseres Alltags sind immer stärker miteinander vernetzt. Doch das birgt Risiken: Ihre Online-Kommunikation eröffnet zahlreiche neue Angriffsziele für Hacker. Forscher der Ruhr-Universität Bochum arbeiten deshalb daran, das Internet der Dinge sicherer zu machen.

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