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Schutz für vernetzte Geräte

Technik

Entscheidend ist jedoch, was die Hardware leisten kann - hier ein RFID-Chip zur Tierkennung. Dafür hilft die Kooperation mit Ingenieuren.

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© RUB/ Schirdewahn

Kleiner Code für große Sicherheit

Forschung gegen Sicherheitslücken im Internet der Dinge

Ob Auto, Kühlschrank, Türschloss oder sogar Herzschrittmacher – die Geräte unseres Alltags sind immer stärker miteinander vernetzt. Doch das birgt Risiken: Ihre Online-Kommunikation eröffnet zahlreiche neue Angriffsziele für Hacker. Forscher der Ruhr-Universität Bochum arbeiten deshalb daran, das Internet der Dinge sicherer zu machen.

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