In den folgenden vier Tagen messen die Ingenieure die Bohrung mit geophysikalischen Methoden durch und bereiten sie für die so genannte Komplettierung vor. Dabei wird ein eigener Förderstrang in das Futter des Bohrlochs eingeschoben, durch den dann später das Öl fließen soll. Am vierten Tag, dem 20. April, gibt es Warnhinweise, dass eine Leckage in der Bohrung im Lagerstättenbereich aufgetreten ist. Doch diese werden von den Verantwortlichen ...