Von Hand zu Hand geht der Eimer mit dem schlammigen Wasser, das am Grund des mittlerweile vier Meter tiefen Ausgrabungsschachtes unaufhörlich aus einer massiven Steinkonstruktion geschöpft wird. Es sind russische und deutsche Studierende, die auf einer Wiese in der Nähe eines frühmittelalterlichen Hügelgräberfeldes im ehemaligen Ostpreußen nach Siedlungsspuren der Wikingerzeit forschen.
Über und über mit Schlamm beschmiert, legen sie einen ...