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Tanganjikasee tritt wegen anhaltender Regenfälle über die Ufer

Earthview

Der Tanganjikasee hat wegen anhaltender Regenfälle den höchsten Wasserstand seit 1964 erreicht. Der Anstieg des Wasserpegels hat rund um den See zu Überschwemmungen geführt. Betroffen sind unter anderem tausende Haushalte im Umland von Bujumbura, dem am Nordende des Tanganjikasees gelegenen verwaltungstechnischen und wirtschaftlichen Zentrum des ostafrikanischen Staates Burundi.

Es handelt sich um ein weiteres Glied in der Serie von Flutkatastrophen, welche die Region seit 2015 heimsuchen. Erst im April 2020 kamen mindestens 46 Menschen in den Fluten ums Leben und 15.000 Wohnhäuser gingen verloren. Ein großer Teil der damals Vertrieben konnte bis heute nicht ihn ihre Wohngebiete zurückkehren.

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