Anzeige

Taifun „Molave“ sorgt für Überschwemmungen auf den Philippinen

Earthview

Der Taifun „Molave“ hat in der Nacht vom 25.  auf den 26. Oktober die dicht besiedelte philippinische Hauptinsel Luzon erreicht und dort erhebliche Schäden angerichtet.

Windböen mit Geschwindigkeiten von bis 150 Kilometern pro Stunde knickten zahlreiche Strommasten um, die begleitenden Regenfälle sorgte für großflächige Überschwemmungen. Etwa 100.000 Bewohner mussten ihre Wohnorte verlassen. Nach Angaben des Civil Defence Office werden 12 Fischer seit über 24 Stunden vermisst.

Molave ist bereits der 17. Taifun, der die Philippinen in diesem Jahr heimsucht. Es wird erwartet, dass der Sturm das Land am Dienstag hinter sich lässt und in Richtung Vietnam weiterzieht. Die vietnamesische Regierung erwartet, dass aus Sicherheitsgründen bis zu 1,3 Millionen Menschen vor dem Eintreffen des Wirbelsturms evakuiert werden müssen.

Anzeige

In den Schlagzeilen

Dossiers zum Thema

Hurrikans - Zerstörerische Wirbelstürme im Aufwind?

Klimawandel - Bringt der Mensch das irdische Klima aus dem Gleichgewicht?

Naturkatastrophen

Verhaltensregeln

Was tun bei Stürmen, Erdbeben oder Tsunamis? GFZ Potsdam, DWD und BBK verraten Ihnen, wie man sich richtig verhält.