Taifun "Haishen" sorgt in Japan und Korea für Zerstörungen - Earthview - scinexx.de
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Taifun „Haishen“ sorgt in Japan und Korea für Zerstörungen

Earthview

Der Taifun „Haishen“ hat am Montag den Südosten Südkoreas erreicht und dort für chaotische Verhältnisse gesorgt. In der Hafenstadt Busan stürzten Ampeln und Bäume um, Straßen standen unter Wasser und tausende Häuser waren ohne Strom. Es mussten hunderte von Flügen gestrichen werden. Beim Landfall im nördlich von Busan gelegenen Ulsan wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 126 Kilometern pro Stunde registriert, nachdem der Sturm über dem offenen Meer noch mit bis zu 230 Kilometern pro Stunde gewütet hatte.

Am Wochenende hatte „Haishen“ mit starken Winden und Regenfällen im Süden Japans gewütet. Auf Kyushu, der südlichsten Hauptinsel Japans, werden nach einem Erdrutsch vier Menschen vermisst. Dutzende weitere Menschen wurden meist leicht verletzt. Eine halbe Million Menschen in Haushalten auf Okinawa und Kyushu waren zeitweise ohne Strom.

„Haishen“ ist der zehnte Wirbelsturm der Saison und der zweite innerhalb einer Woche, der Korea und den Süden Japans heimsuchte.

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