Taifun "Hagibis" fegt über Tokio hinweg - scinexx | Das Wissensmagazin
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Taifun „Hagibis“ fegt über Tokio hinweg

Earthview

Der Taifun „Hagibis“ hat am Wochenende schwere Schäden in Japan angerichtet. Der tropische Sturm sorgte in der Hauptstadt Tokio und umliegenden Regionen für sintflutartige Regenfälle mit Überschwemmungen und Erdrutschen. Dabei kamen nach jüngsten Angaben 36 Menschen ums Leben. Medien berichten zudem von mehreren Verletzten und Vermissten.

Die von „Hagibis“ verursachten Niederschläge sollen laut den japanischen Behörden zu den schlimmsten der vergangenen 60 Jahre gehören. So fielen zum Beispiel im beliebten Thermalbadeort Hakone westlich von Tokio innerhalb von 24 Stunden fast 94 Zentimeter Regen. Wegen des Sturms war für Tokio sowie sechs weitere Regionen die höchste Warnstufe ausgegeben worden.

Viele Orte sind als Folge des Unwetters noch immer überschwemmt, in etlichen Haushalten ist der Strom ausgefallen. Die Behörden warnen davor, dass es zu weiteren Erdrutschen kommen kann. Denn für die Gegend sind neue Regenfälle vorhergesagt.

(14. Oktober 2019)

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