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Bislang heftigster Sturm des Jahres sucht die Philippinen heim

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Taifun „Goni“ hat am Wochenende die Philippinen heimgesucht. Der Super-Taifun gilt als bislang schwerster Sturm des Jahres. Bei Landfall auf der Insel Catanduanes wurde eine Windgeschwindigkeit von 225 Kilometer pro Stunde gemessen, in Böen wurden sogar bis zu 310 Kilometer pro Stunde erreicht.

Der Sturm riss er Dächer ab, entwurzelte Bäume und sorgte für Sturzfluten und Schlammlawinen. Nach Angaben der nationalen Katastrophenbehörde aus der Nacht zum Montag stieg die Zahl der Todesopfer auf 16. Die philippinischen Behörden hatten sicherheitshalber fast eine Million Menschen in Sicherheit gebracht.

„Goni“ ist auch der stärkste Taifun, der seit „Haiyan“ im November 2013 den südostasiatischen Inselstaat getroffen hat. Damals starben rund 6.300 Menschen, mehr als vier Millionen Einwohner verloren ihr Zuhause.

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