Taifun "Bavi" erreicht die koreanische Halbinsel - Earthview - scinexx.de
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Taifun „Bavi“ erreicht die koreanische Halbinsel

Earthview

Der lange erwartete Taifun „Bavi“ traf am Mittwoch auf die südkoreanische Küste und riss dort Dächer von Häusern, warf Bäume um und schnitt über 1.600 Haushalte vom Strom ab. Nach Angaben der  südkoreanischen Behörden gab es Sachschäden aber keine Berichte über Tote oder  Verletzte.

„Bavi“ ist mit einer maximalen Windgeschwindigkeit von 185 Kilometern pro Stunde der bislang stärkste Wirbelsturm der diesjährigen Taifun-Saison und zählt in Korea auch zu den Top-Ten aller Taifune seit Beginn der modernen Wetteraufzeichnungen.

Im Vorfeld waren zahlreiche nationale und internationale Flüge abgesagt worden. Die zuständigen Behörden stoppten auch einige Eisenbahnverbindungen, legten öffentliche Parks und Seebrücken still und brachten Hunderte von Schiffen in Sicherheit.

Die koreanische Wetterbehörde warnte, dass der stürmische Wind im Gebiet der Hauptstadt Seoul und in der Zentralregion des Landes bis zum Donnerstag anhalten werde.

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