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Schwere Unwetter in Bolivien

Earthview

In Bolivien ist es nach schweren Unwettern zu Hochwassern, Erdrutschen und Überschwemmungen gekommen. Besonders die Regionen La Paz, Potosi, Santa Cruz and Cochabamba sind betroffen. Der Sturm hat schwere Schäden angerichtet, von denen mehr als 10.000 Familien betroffen sind. Den Behörden zufolge verursachte das Unwetter 19 Todesfälle, mehr als 400 Häuser und 11.000 Viehbestände wurden durch Erdrutsche und Überschwemmungen zerstört.

Mehrere Gemeinden sind immer noch von der Außenwelt abgeschnitten, da die Fernstraße Cochabamba-Santa Cruz in Folge von Erdrutschen gesperrt ist. Die Flusspegel vieler Flüsse in Zentralbolivien haben den Höchststande erreicht, für den Maniqui und den Secure-Fluss gilt weiterhin die höchste Warnstufe. Für die Region La Paz wurden wegen der anhaltenden starken Regenfälle und Unwettern der Ausnahmezustand ausgerufen. Die Regenfälle im zentralen Südamerika sollen noch bis zu 22. Februar anhalten.

(21. Februar 2020)

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