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Monsun in Südasien fordert zahlreiche Tote

Bei dem seit Tagen anhaltenden Monsunregen in Südasien sind mittlerweile mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen. Das Extremwetter betrifft sieben Bundesstaaten Indiens sowie Nepal, Bangladesch und Pakistan und hat dort zu heftigen Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Tausende Menschen mussten vor den Wassermassen fliehen und in Notunterkünfte gebracht werden, in vielen Regionen kam es zu Unterbrechungen der Telefonverbindungen.

Die Monsunzeit in Südasien dauert typischerweise von Juni oder Juli bis September. Der Regen ist für die Landwirtschaft in den betroffenen Ländern zwar wichtig. Gleichzeitig richtet er jedoch immer wieder große Schäden an und fordert alljährlich zahlreiche Todesopfer.

(16. Juli 2019)

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