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Hochwasser im Nordosten Australiens

Ungewöhnlich heftige und andauernde Regenfälle haben im Nordosten Australiens zu schweren Überschwemmungen geführt: Die betroffene Region im Bundesstaat Queensland erlebt derzeit das schlimmste Hochwasser seit 1998. Wegen der Fluten mussten unter anderem die Schleusentore des Ross-Staudamms oberhalb der Stadt Townsville geöffnet werden – dadurch wurden etwa 2.000 Häuser überflutet.

Die Wassermassen haben nicht nur für Stromausfälle gesorgt und das Hab und Gut vieler Menschen zerstört. Sie brachten auch Krokodile und andere Wildtiere in die Wohngebiete. Die Behörden warnten, sich vor diesen potenziell gefährlichen Besuchern in Acht zu nehmen. Eine Entspannung der Lage ist in den kommenden Tagen erst einmal nicht in Sicht. Meteorologen rechnen erneut mit starken Regenfällen.

(05. Februar 2019)

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