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Hitzewelle und Waldbrände im Westen der USA

Earthview

Der Westen der USA kämpft aktuell mit zahllosen Waldbränden und einer neuen Hitzewelle. Im Grenzgebiet zwischen den Staaten Kalifornien und Nevada tobte ein Brand auf einer Fläche von 222 Quadratkilometern. Im Süden Kaliforniens mussten wegen eines Buschfeuers zwei indigene Stämme ihre Siedlungen verlassen. Im Norden des US-Staates kämpfen 1200 Feuerwehrleute gegen einen Waldbrand.

Das größte Feuer in den USA, das sogenannte „Bootleg Fire“, wütet zurzeit im Südwesten des Bundesstaates Oregon. Seit dem Wochenende hat sich seine Größe explosionsartig vergrößert, aktuell ist eine Fläche von der Größe Berlins betroffen. Das etwa 40 Quadratkilometer große „River Fire“ in Kalifornien machte Schlagzeilen, weil es sich schnell in der Nähe des berühmten Yosemite-Nationalparks ausbreitet.

Durch die Brände sehen Stromversorger auch die Energieversorgung in Gefahr. Die ohnehin durch den Dauerbetrieb zahlloser Klimaanlagen belasteten Stromnetze sind zusätzlich gefährdet, weil Waldbrände auch Stromleitungen zu unterbrechen drohten.

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