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Hitzewelle in Australien

Eine Hitzewelle bringt die Menschen in Australien zum Schwitzen: Nachdem den Kontinent bereits kurz nach Weihnachten eine extreme Hitze geplagt hatte, kletterten die Temperaturen nun erneut nach oben. Wie die nationale Wetterbehörde mitteilte, zählten die vergangenen Tage zu den heißesten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Demnach erreichten die Temperaturen vielerorts Rekordwerte von knapp 50 Grad Celsius.

Wegen der andauernden Hitze und der damit einhergehenden Dürre sollen im Osten des Landes bereits bis zu eine Million Fische verendet sein. Zudem gibt es vermehrt Berichte über hitzegeplagte Fledermäuse, die von Bäumen fallen und sich etwa in Stromleitungen verfangen. Beim Versuch, den Tieren zu helfen, wurden Medienberichten zufolge bereits mehrere Menschen gebissen.

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