Earthview Dutzende Tote bei Oster-Tornados in den USA - scinexx | Das Wissensmagazin
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Dutzende Tote bei Oster-Tornados in den USA

Earthview

Eine Sturmfront zog am Ostersonntag über den Südosten der USA. Bei den schweren Stürmen kamen mindestens 30 Menschen um Lebens. Bis zu 60 einzelne Tornados zogen demnach durch Louisiana, Texas und Mississippi. Aber auch Teile Alabamas, Georgias und North und South Carolinas wurden von den Ausläufern der Sturmfront erfasst.

Der Bundesstaat Mississippi meldete elf Tote, in South Carolina kamen neun Menschen ums Leben, in Georgia wurden acht Personen.  Auch in Arkansas und North Carolina starben Menschen unter umgestürzten Bäumen und in eingestürzten Gebäuden.

In den Bergregionen gab es Erdrutsche und Überschwemmungen, die Verkehrswege und Stromleitungen beeinträchtigten. Medienberichten zufolge waren zweitweise mehr als eine Million Menschen ohne Strom. Allein in Mississippi waren nach den vorläufigen Zahlen des Katastrophenschutzes mehr als 72.000 Menschen von den Ausfällen betroffen.

Nach Auskunft des Storm Prediction Center handelt es sich um die tödlichste Tornado-Serie seit sechs Jahren. Damals starben im April 2014 35 Menschen in der sogenannten Tornado Alley.

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