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Alpen: Lage bleibt vorerst ernst

Nachdem Dauer-Schneefall Bayern und Österreich zwei Wochen lang fest im Griff hatte, scheint sich die Situation nun langsam zu entspannen. Ein Tag ohne viel Neuschnee sorgte im Alpenraum heute für eine Verschnaufpause – und die Möglichkeit, dringend nötige Lawinensprengungen vorzunehmen. Meteorologen zufolge soll es auch in den kommenden Tagen keinen Schnee-Nachschub mehr geben. Der Deutsche Wetterdienst hob vorerst sämtliche Unwetterwarnungen auf.

Trotzdem bleibt die Lage in den betroffenen Regionen bis auf weiteres ernst: Noch sind viele Straßen gesperrt, die Schneelast drückt auf Dächer und auch die Lawinengefahr ist noch nicht gebannt. Im Gegenteil: Steigende Temperaturen könnten sogar dafür sorgen, dass das Risiko am Mittwoch regional wieder zunehme, teilte der Lawinenwarndienst Vorarlberg mit. Zudem steigt mit dem Tauwetter auch das Risiko  für Überschwemmungen: In Bayern sind bereits die ersten Flüsse über die Ufer getreten.

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