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Ein geschichtsträchtiger Ort…

Der russische Weltraumbahnhof Baikonur

Baikonur ist nicht nur der russische Weltraumbahnhof schlechthin, er ist auch ein geschichtsträchtiger Ort: Hier wurde Sputnik, der erste künstliche Satellit in die Erdumlaufbahn katapultiert und auch Juri Gagarin, der erste Mensch im Weltraum startete 1961 von diesem Raumbahnhof inmitten der Halbwüste Kasachsthans ins All.

Baikonur, 2.1000 Kilometer von der russischen Hauptstadt Moskau entfernt gelegen, ist bis heute der einzige Weltraumbahnhof, an dem auch die schweren Proton-Raketen starten können. Mit ihrer Hilfe wurde unter anderem das russische ISS-Modul Sarja in die Umlaufbahn gebracht. Auch die Missionen zur russischen Raumstation Mir starteten hier.

Prognostizierte Temperaturänderungen bis Ende des 21. Jahrhunderts. © IPCC, Climate Change 2007: Synthesis Report

Der Name Baikonur ist eigentlich nicht treffend, da der Ort Baikonur, ein kleines Bergbaustädtchen, fast 350 Kilometer weit vom gleichnamigen Raketenstartplatz entfernt liegt. Die nächstgelegene Stadt ist Tyuratam. Die Fehlbenennung hatte allerdings Methode, in Zeiten des kalten Krieges sollte sie die tatsächliche Position des Weltraumbahnhof verschleiern. Heute ist dies nicht mehr nötig, der alte Name blieb aber erhalten.

Der Start einer ersten Besatzung der neuen internationalen Raumstation gerade von diesem geschichtsträchtigen Weltraumbahnhof aus gibt dem „Beginn einer neuen Ära“ für die ISS auf jeden Fall den angemessen historischen Rahmen….

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Stand: 27.03.2001

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Internationale Raumstation - die Anfänge
Baustelle in der Umlaufbahn

Eine Raumstation nach dem Baukastenprinzip
Die Module der ISS im Einzelnen

Wohnen im Weltraumluftballon?
Das erste aufblasbare Wohnmodul für die ISS

Forschung in der Schwerelosigkeit
Die wissenschaftlichen Ziele der ISS

Pro und Kontra
Die ISS in der Diskussion

Labormodul Destiny
Ein "wissenschftlicher Meilenstein" für die ISS

Destiny - mehr als nur ein Labor...
Aufbau und Aufgaben des neuen Moduls

Drei Außeneinsätze und ein neues Modul
Der Ablauf der Shuttle-Mission

Ab 14. Dezember neuer "Abendstern" über Deutschland
Internationale Raumstation mit bloßem Auge zu erkennen

ISS: Shuttle Endeavor bringt ersten Besuch
Start am 30. November zur Montage von Sonnensegeln

Verständigung auf "Runglisch"...
Die erste Crew an Bord der Station

Bautrupp vor Ort...
Die Aufgaben der ersten Besatzung

Drei Mann in einem Boot...
Die Mitglieder der Besatzung

Die erste Crew startet in den Orbit
Beginn einer neuen Ära für die ISS

Ein geschichtsträchtiger Ort...
Der russische Weltraumbahnhof Baikonur

Countdown läuft....
Die Ereignisse vor dem Start

Auf dem Weg zum Rendesvous im All...
Die ersten Stunden nach dem Start

Crew beginnt ersten Arbeitstag
Umzug in die ISS reibungslos gelungen

Ein "Stern" auf dem Weg zur ISS
Service-Modul Swesda startet ins All

Rendezvous in 355 Kilometern Höhe
Das Andockmanöver

Herzstück der Station
Das Service-Modul und sein Innenleben

Swesda bringt auch ersten Beitrag Europas ins All
Das "Gehirn' der Internationalen Raumstation kommt aus Deutschland

Der Weg in den Orbit
Eine kurze Chronik der Raumstationen

Wie groß, wie schwer, wie lange?
Eine Raumstation in Zahlen

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