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Zähne vom Urahn

Der Fund eines Unterkiefers in Malawi und die Folgen

Unterkiefer
Diese beiden Unterkiefer-Stücke aus Malawi gehören zu den ältesten Fossilien der Gattung "Homo". © Markus Bernards

Die reichen Fossilienlagerstätten im Norden Malawis haben Spuren des ältesten Menschen preisgegeben – nach fast zehn Jahren der Suche. Die Geschichte des aufsehenerregenden Funds, welche Rolle Schweinezähne dabei gespielt haben und wie es zu einem Museum in der malawischen Provinz kam, berichten zwei Paläontologen des Senckenberg Forschungsinstituts in Frankfurt.

Vor 2,5 Millionen Jahre lebte einer der frühesten Vertreter der Gattung Homo in Ostafrika: der Homo rudolfensis. Das Wissen darüber, dass dieser Frühmensch schon so früh existierte und wo er damals vorkam, verdanken wir einem entscheidenden Fossilfund – einem Unterkiefer und Backenzahn, den
die Paläontologen Friedemann Schrenk und Ottmar Kullmer Anfang der 1990er Jahren in Malawi entdeckten. Doch wie kam es zu dem aufsehenerregenden Fund? Und welche Bedeutung hatte er?

Inhalt:

  1. Zeitreise zu den Wurzeln der Menschheit
    Auf der Suche nach dem ersten "Homo"
  2. Der Unterkiefer
    Ein 2,5 Millionen Jahre altes Hominidenfossil – aber von wem?
  3. Es ist ein "Homo"!
    Der Zahnfund und die Folgen
  4. Und seither?
    Die Arbeit der beiden Forscher geht weiter
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Inhalt des Dossiers

Zähne vom Urahn
Der Fund eines Unterkiefers in Malawi und die Folgen

Zeitreise zu den Wurzeln der Menschheit
Auf der Suche nach dem ersten "Homo"

Der Unterkiefer
Ein 2,5 Millionen Jahre altes Hominidenfossil – aber von wem?

Es ist ein "Homo"!
Der Zahnfund und die Folgen

Und seither?
Die Arbeit der beiden Forscher geht weiter

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