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Was Computerviren und ihre biologischen Gegenparts gemeinsam haben

Virtuelle Krankmacher

Wir nennen diese Schadprogramme Viren - aber was haben sie mit den biologischen VIren gemeinsam? © Kollage freeimages

Computerviren und ihre biologischen Gegenparts verbindet mehr als nur der Name. Denn wenn man genau hinschaut, haben beide verblüffend ähnliche Eigenschaften: Sie vermehren sich, befallen Wirte und können sogar mutieren. Aber wie weit reichen diese Parallelen zur biologischen Welt? Und wie helfen sie dabei, Computerviren zu bekämpfen?

Kennen Sie das auch? Der Computer wird immer langsamer, kryptische Fehlermeldungen tauchen auf, und mitten im Vorgang stürzt der Rechner ab. Schuld ist wahrscheinlich ein Virus. Wie sein biologisches Vorbild infiziert ein Computervirus seinen Wirt, benutzt dessen Ressourcen und schädigt ihn. Wissenschaftler der Universität Heidelberg untersuchen, wie weit die Analogie zur Biologie reicht und mit welchen Maßnahmen Rechner vor Viren geschützt werden können.

Inhalt:

  1. Sind Viren lebendig?
    Spurensuche an der Grenze des Lebens
  2. Viren, Würmer und Trojaner
    Welche Schadprogramme gibt es und was tun sie?
  3. Viren und ihre Schöpfer
    Wer steckt dahinter - und warum?
  4. Können Computerviren mutieren?
    Auf dem Weg zu einer Evolution der Computerviren

Vincent Heuveline, Universität Heidelberg/ Ruperto Carola
Stand: 10.06.2016

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Virtuelle Krankmacher
Was Computerviren und ihre biologischen Gegenparts gemeinsam haben

Sind Viren lebendig?
Spurensuche an der Grenze des Lebens

Viren, Würmer und Trojaner
Welche Schadprogramme gibt es und was tun sie?

Viren und ihre Schöpfer
Wer steckt dahinter - und warum?

Können Computerviren mutieren?
Auf dem Weg zu einer Evolution der Computerviren

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