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Unterwasser-Batterie im Tagebausee

Innovativer Zwischenspeicher für Sonnen- und Windstrom

Meer-Ei
Diese Hohlkugel ist ein Unterwasser-Pumpspeicher. © Fraunhofer IEE

Strom aus Sonne und Wind fließt unregelmäßig, deshalb werden Speicher für diese erneuerbaren Energien gebraucht. Eine mögliche Lösung dafür haben zwei deutsche Physiker entwickelt: Pumpspeicher für den Unterwassereinsatz. Sie könnten im Meer oder in ehemaligen Braunkohlentagebauen zum Einsatz kommen.

Anregung für die neuartigen Unterwasser-„Akkus“ sind klassische Pumpspeicher-Kraftwerke beispielsweise an Stauseen. Aber das „Meer-Ei“ von Horst Schmidt-Böcking und Gerhard Luther arbeitet unter Wasser – als kugelförmige Anlagen am Grund von Seen. Nach einem erfolgreichen ersten Testeinsatz im Bodensee planen die Physiker nun Unterwasserspeicher im Hambacher Loch – in der riesigen Grube, die nach dem Braunkohletagebau übrigbleibt.

Inhalt:

  1. Wohin mit dem überschüssigen Strom?
    Warum die Energiewende Kurzzeitspeicher braucht
  2. Das Meer-Ei im Bodensee
    Wie der Unterwasser-Speicher funktioniert
  3. Wasserbatterie im Hambacher Loch
    Ein Pumpspeicher im ehemaligen Braunkohletagebau
  4. Wie geht es weiter?
    Rückenwind durch die Energiewende im Rheinischen Revier
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Inhalt des Dossiers

Unterwasser-Batterie im Tagebausee
Innovativer Zwischenspeicher für Sonnen- und Windstrom

Wohin mit dem überschüssigen Strom?
Warum die Energiewende Kurzzeitspeicher braucht

Das Meer-Ei im Bodensee
Wie der Unterwasser-Speicher funktioniert

Wasserbatterie im Hambacher Loch
Ein Pumpspeicher im ehemaligen Braunkohletagebau

Wie geht es weiter?
Rückenwind durch die Energiewende im Rheinischen Revier

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