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Den Regenbringern auf der Spur

Tiefdruckgebiete

Keinen Hurrikan, sondern ein Tiefdruckgebiet über Island zeigt dieses Satellitenbild. Tyaisch für die Nordhalbkugel kreisen Wolken und Winde gegen den Uhrzeigersinn um das ZEntrum des Tiefs. © NASA

Wenn mal wieder ein Tief aus dem Westen im Anzug ist, dann sorgt das nicht gerade für Begeisterung. Denn die Tiefdruckgebiete bringen meist Regen, Kälte oder sogar Sturm. Aber die unbeliebten Regenbringer sind auch unverzichtbare Komponenten der Klimamaschine Erde – und ohne sie wäre das fruchtbare Mitteleuropa eine Wüste.

Aber wie entstehen die lästigen Tiefs? Und warum kommen sie bei uns immer aus dem Westen? Wir folgen einem Tiefdruckgebiet von der Geburt bis zur Wanderung seiner Fronten über Deutschland hinweg. Denn auch in einem Tief ist das Wetter längst nicht immer gleich schlecht…

Inhalt:

  1. Die Wetterküche
    Wie und warum entstehen Tiefdruckgebiete?
  2. Fronten, Luftmassen und Wolkenwirbel
    Die Entwicklung eines Tiefs
  3. Wolkenschleier und Landregen
    Das Wetter beim Durchzug der Warmfront
  4. Schauer und Gewitter
    Das Wetter beim Durchzug der Kaltfront
  5. Das Gute im Schlechten
    Auch ein Tief hat Vorteile

Nadja Podbregar
Stand: 17.08.2012

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Tiefdruckgebiete
Den Regenbringern auf der Spur

Die Wetterküche
Wie und warum entstehen Tiefdruckgebiete?

Fronten, Luftmassen und Wolkenwirbel
Die Entwicklung eines Tiefs

Wolkenschleier und Landregen
Das Wetter beim Durchzug der Warmfront

Schauer und Gewitter
Das Wetter beim Durchzug der Kaltfront

Das Gute im Schlechten
Auch ein Tief hat Vorteile

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