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Teleportation

Vom "Star-Trek"-Transporter zu gebeamten Quanten

Beamen
Das Beamen ist bei "Star Trek" alltäglich – aber wie realistisch ist diese Technologie? © Peshkova/ iStock

In Science-Fiction-Serien wie „Star Trek“ ist die Teleportation alltäglich: Nahezu instantan bringt der „Transporter“ Personen vom Raumschiff auf Planeten und zurück. Aber wie realistisch ist dieses Beamen? Und welche Physik steckt dahinter? Während die Teleportation in der Quantenwelt durchaus möglich ist, sieht es mit dem Beamen nach Star-Trek-Manier weniger rosig aus.

Es wäre so praktisch, wenn wir uns einfach teleportieren könnten, statt lange Strecken mit Auto, Zug oder Flugzeug zurückzulegen. Staus wären eine Sache der Vergangenheit und Stippvisiten am anderen Ende der Welt oder sogar im Orbit kein Problem. Im Star-Trek-Universum ist das Beamen nahezu alltäglich, die Physik dahinter wird in den „technischen Handbüchern“ allerdings eher vage gehalten. Grund genug, die mögliche physikalische Basis der Teleportation bei Star Trek und Co einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

Inhalt:

  1. "Beam me up, Scotty!"
    Teleportation bei Star Trek
  2. Vom Körper zum Materiestrom
    Wie bekommt man unsere Atome von A nach B?
  3. Beamen als Datenstrom
    Wie viel Information steckt in einem Menschen?
  4. Der Körperscanner
    Wie bekomme ich die "Blaupause" eines Menschen?
  5. Teleportation im Quantenreich
    Wie das Beamen von Teilchen funktioniert
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Inhalt des Dossiers

Teleportation
Vom "Star-Trek"-Transporter zu gebeamten Quanten

"Beam me up, Scotty!"
Teleportation bei Star Trek

Vom Körper zum Materiestrom
Wie bekommt man unsere Atome von A nach B?

Beamen als Datenstrom
Wie viel Information steckt in einem Menschen?

Der Körperscanner
Wie bekomme ich die "Blaupause" eines Menschen?

Teleportation im Quantenreich
Wie das Beamen von Teilchen funktioniert

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