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Neues aus der virtuellen Realität

Auf dem Weg zu den VR-Anwendungen der Zukunft

vituelle Welt
Noch ist das freie, multisensorische Interagieren mit virtuellen Welten eher Zukunftsmusik. © gremlin/ Getty images

Lange war die virtuelle Realität vor allem eins: pure Science-Fiction. Inzwischen hat sich dies geändert: Dank VR-Brillen und Augmented-Reality-Programmen auf Rechner oder Smartphone kann man visuell und akustisch in imaginäre Welten eintauchen. Wissenschaftler suchen jedoch nach Wegen, um die virtuelle Welt noch umfassender und lebensechter zu machen.

Bisher können wir meist nur über Kopfbewegungen und Handcontrollern mit der virtuellen Welt interagieren. Und auch die Avatare der VR- und AR-Anwendungen sind meist standardisiert und nur eingeschränkt personalisierbar. Doch all dies soll sich in naher Zukunft ändern. Schon jetzt arbeiten Wissenschaftler unter anderem im Rahmen mehrerer EU-Projekte daran, die virtuelle Welt noch immersiver und greifbarer zu machen.

Inhalt:

  1. Virtuelle Fortschritte
    Wohin geht die Entwicklung in VR und AR?
  2. Der realistische Avatar
    Basteln am virtuellen Spiegelbild
  3. Mehr Haptik für die virtuelle Welt
    Virtuelles Greifen und tragbare VR-Technologien
  4. Neue Einsatzbereiche für die VR
    Hilfe bei PTSD, Vorurteilen und Konflikten
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Inhalt des Dossiers

Neues aus der virtuellen Realität
Auf dem Weg zu den VR-Anwendungen der Zukunft

Virtuelle Fortschritte
Wohin geht die Entwicklung in VR und AR?

Der realistische Avatar
Basteln am virtuellen Spiegelbild

Mehr Haptik für die virtuelle Welt
Virtuelles Greifen und tragbare VR-Technologien

Neue Einsatzbereiche für die VR
Hilfe bei PTSD, Vorurteilen und Konflikten

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