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Neue Nährmedien gesucht

Alternativen zum Fetalen Kälberserum in der Zellkultur

Nährmedien
Zellkulturen benötigen spezielle Nährmedien, bisher enthalten diese meist fetales Kälberserum. © luchschen/ Getty images

Ohne Nährmedien keine Zellkultivierung. Während Forschung und Entwicklung rund um modernste Zelltherapien längst Fahrt aufgenommen haben, verharren die Nährmedien für die Kultur solcher Zellen auf dem Stand der 1950er Jahre. Dabei gibt es mehr als genug Gründe auch hier umzudenken. Und tatsächlich: Es tut sich was.

Bisher wird als Zusatz in gängigen Nährmedien für Zellkulturen meist Fetales Kälberserum verwendet – eine Lösung, die aus ungeborenen Föten von in Schlachthöfen getöteten Kühen gewonnen wird. Weil diese Gewinnung ethisch in der Diskussion ist und zudem das Produkt in seiner Zusammensetzung stark schwankt, suchen Wissenschaftler schon länger nach Alternativen – und sind bereits fündig geworden.

Inhalt:

  1. Nährmedien im Labor
    Was Stammzelle und Co zum Wachsen bringt
  2. Fetales Kälberserum
    Ein Anachronismus in der modernen Zellforschung
  3. Die Suche nach Alternativen
    Blutkonserven-Reste statt Kälberserum?
  4. „Basis für erfolgversprechende Stammzelltherapien“
    Interview mit einem Pionier des Humanen Plättchenlysats
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Inhalt des Dossiers

Neue Nährmedien gesucht
Alternativen zum Fetalen Kälberserum in der Zellkultur

Nährmedien im Labor
Was Stammzelle und Co zum Wachsen bringt

Fetales Kälberserum
Ein Anachronismus in der modernen Zellforschung

Die Suche nach Alternativen
Blutkonserven-Reste statt Kälberserum?

„Basis für erfolgversprechende Stammzelltherapien“
Interview mit einem Pionier des Humanen Plättchenlysats

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