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Roter Mond über Deutschland

Mondfinsternis

Mondfinsternis: Der Erdschatten verdunkelt den Mond und lässt ihn rot schimmern. © Thomas Tuchan / thinkstock

Am 28. September lohnt es sich, früh aufzustehen. Denn eine totale Mondfinsternis wird den Mond mehr als eine Stunde lang blutrot verfärben. Besonders eindrucksvoll dabei: Weil der Mond gerade seine erdnächste Phase durchläuft und nah am Horizont steht, erscheint er während er Verfinsterung besonders riesig.

So etwa alle ein bis zwei Jahre geschieht es: Dann verfinstert sich die gewohnt helle Silberscheibe des Vollmonds und verfärbt sich blutig rot. Der Schatten der Erde schirmt den Erdtrabanten vom Sonnenlicht ab und eine totale Mondfinsternis ist die Folge. In früheren Zeiten als böses Omen gefürchtet, ist eine totale Mondfinsternis heute kein Anlaß mehr zur Angst, sondern zur eher Freude für Astromonen und Himmelsbeobachter.

Warum aber leuchtet der Mond während der Totalität rot? Und wieso erscheint der ERdtrabant im Moment besonders groß? Wie die Finsternis abläuft und was man wann beobachten kann, haben wir in diesem Dossier für Sie zusammengefasst.

Inhalt:

  1. Überblick
    Das Wichtigste in Kürze
  2. Was sehen wir wann?
    Der Ablauf der Mondfinsternis vom 28. September
  3. Supermond und Horizont-Effekt
    Warum der "Blutmond" diesmal besonders groß erscheint
  4. Blutmond
    Warum ist die Mondfinsternis nicht schwarz?
  5. Im Schatten der Erde
    Wie entsteht eine Mondfinsternis?
  6. Dunkles Omen
    Mondfinsternisse in der Geschichte

Nadja Podbregar
Stand: 25.09.2015

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Mondfinsternis
Roter Mond über Deutschland

Überblick
Das Wichtigste in Kürze

Was sehen wir wann?
Der Ablauf der Mondfinsternis vom 28. September

Supermond und Horizont-Effekt
Warum der "Blutmond" diesmal besonders groß erscheint

Blutmond
Warum ist die Mondfinsternis nicht schwarz?

Im Schatten der Erde
Wie entsteht eine Mondfinsternis?

Dunkles Omen
Mondfinsternisse in der Geschichte

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