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Mobile Energiesammler

Neue Ansätze für die Stromgewinnung unterwegs

Mobiler Strom
Unsere Elektronik wird immer mobiler – bald könnte das auch für ihre Stromquellen gelten. © metamoworks/ iStock

Noch sind es meist Akkus, die Handy, Fitnesstracker und anderen mobilen Geräten ihren Strom liefern. Aber das könnte sich bald ändern. Denn es gibt bereits Technologien, die Elektrizität unterwegs gewinnen – aus unserer Bewegung, unserer Körperwärme oder auch den uns umgebenden Feldern.

Diese Situation kennen viele: Man ist unterwegs und stellt dann fest, dass der Handyakku fast leer ist. Eine Powerbank hat man natürlich auch nicht dabei. Was tun? Wenn ich das Telefon brauche und nicht einfach ausschalten kann, heißt es nun: Eine Steckdose suchen, an der ich den Akku wieder aufladen kann.

Doch in nicht allzu ferner Zukunft könnte dieses klassische Szenario vielleicht überholt sein. Denn dann versorgt sich das Handy einfach selbst mit dem nötigen Strom – kontinuierlich und ohne Kabel. Ladegerät oder sonstige stationäre Technik. Erste Prototypen und Methoden für diese Art der mobilen Stromerzeugung gibt es bereits.

Inhalt:

  1. Brille und T-Shirt als Stromlieferanten
    Neue Solarzellen machen Photovoltaik mobil
  2. Strom aus der Körperwärme
    Thermoelektrische Generatoren werden mobil
  3. Produktive Bewegung
    Strom aus piezo- und triboelektrischen Generatoren
  4. Angezapfte Felder
    Strom aus elektromagnetischen Feldern und Radiowellen
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Inhalt des Dossiers

Mobile Energiesammler
Neue Ansätze für die Stromgewinnung unterwegs

Brille und T-Shirt als Stromlieferanten
Neue Solarzellen machen Photovoltaik mobil

Strom aus der Körperwärme
Thermoelektrische Generatoren werden mobil

Produktive Bewegung
Strom aus piezo- und triboelektrischen Generatoren

Angezapfte Felder
Strom aus elektromagnetischen Feldern und Radiowellen

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