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Europas Flusskrebse kämpfen um ihr Überleben

Krieg der Krebse

Der heimische Dohlenkrebs (Austropotamobius pallipes) ist inzwischen in Mitteleuropa selten. © David Gerhrke / CC-by-sa 3.0

Flusskrebse waren in Mitteleuropas Bächen und Flüssen einst häufig. Heute jedoch haben Krebspest und Konkurrenz aus Übersee die heimischen Krebse an den Rand der Ausrottung gebracht. Nur noch wenige, vereinzelte Vorkommen haben überlebt. Haben die europäischen Flusskrebse noch eine Chance?

In der Eifel, aber auch anderswo, kämpfen Naturschützer mit viel Idealismus für das Überleben der bedrohten Krebse. Doch das ist nicht einfach. Denn die heimischen Flusskrebse haben nur dort eine Chance, wo es keine eingeschleppten US-Konkurrenten gibt – und solche Orte sind mittlerweile rar in europäischen Gewässern.

Inhalt:

  1. Bedrohte Scherenträger
    Europas Flusskrebse in Gefahr
  2. Die große Seuche
    Fatale Krebspest wütet bis heute
  3. Schleichende Invasion
    US-Krebse verdrängen die heimischen Arten
  4. Nicht nur die Pest…
    Auch Mensch und Klima gefährden die Krebse
  5. Die Flusskrebs-Retter
    Wie kann den europäischen Flusskrebsen geholfen werden?
  6. Neue Chance
    Werden die europäischen Flusskrebse überleben?

Kai Althoetmar
Stand: 02.10.2014

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Krieg der Krebse
Europas Flusskrebse kämpfen um ihr Überleben

Bedrohte Scherenträger
Europas Flusskrebse in Gefahr

Die große Seuche
Fatale Krebspest wütet bis heute

Schleichende Invasion
US-Krebse verdrängen die heimischen Arten

Nicht nur die Pest…
Auch Mensch und Klima gefährden die Krebse

Die Flusskrebs-Retter
Wie kann den europäischen Flusskrebsen geholfen werden?

Neue Chance
Werden die europäischen Flusskrebse überleben?

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