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Immuntherapie gegen Krebs

Antikörper, T-Zellen und Impfstoffe als neue Waffen gegen den Tumor

Krebszellen im Visier
Bei der Immuntherapie rüstet man die körpereigene Abwehr gegen den Krebs auf. © koto_feja/ Getty images

Sie sind die neue Hoffnung im Kampf gegen den Krebs: Immuntherapien sollen die körpereigene Abwehr dazu bringen, Tumorzellen besser zu erkennen und gezielt zu zerstören. Dabei helfen spezielle Antikörper, maßgeschneiderte T-Killerzellen und auch neuartige Impfstoffe. Noch sind viele dieser Therapie-Ansätze experimentell, in Zukunft könnten sie aber das Waffenarsenal der Krebsmedizin entscheidend erweitern.

Eigentlich ist unser Immunsystem bestens dafür gerüstet, entartete Zellen zu erkennen und auszumerzen. Doch in der Praxis funktioniert dies oft nicht, weil Krebszellen raffinierte Strategien entwickelt haben, um die Abwehr zu unterlaufen. Die Medizin arbeitet deshalb an Therapien, die das Immunsystem gegen diese Tumorstrategien aufrüsten. Doch wo setzen diese Immuntherapien an? Wem kommen sie zugute? Und wie weit ist die Entwicklung?

Inhalt:

  1. Getäuscht und ausmanövriert
    Wie Krebs unsere Immunabwehr unterläuft
  2. Direkter Angriff
    Mit Antikörpern gegen den Tumor
  3. Gegen den Maulkorb
    Wie Checkpoint-Inhibitoren T-Zellen mobilisieren
  4. Aufgerüstete Abwehrzellen
    Das Prinzip der CAR-T-Zelltherapie
  5. Den Krebs wegimpfen
    Mit therapeutischen Impfstoffen gegen den Tumor
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Inhalt des Dossiers

Immuntherapie gegen Krebs
Antikörper, T-Zellen und Impfstoffe als neue Waffen gegen den Tumor

Getäuscht und ausmanövriert
Wie Krebs unsere Immunabwehr unterläuft

Direkter Angriff
Mit Antikörpern gegen den Tumor

Gegen den Maulkorb
Wie Checkpoint-Inhibitoren T-Zellen mobilisieren

Aufgerüstete Abwehrzellen
Das Prinzip der CAR-T-Zelltherapie

Den Krebs wegimpfen
Mit therapeutischen Impfstoffen gegen den Tumor

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