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Hydrogele – Helfer der Medizin

Wasserbindende Polymere als Kleber, Wundheiler und Organgerüste

Gel
Hydrogele bestehen zu 90 Prozent aus Wasser - aber genau das macht sie so besonders. © Natalie Maro/ Getty images

Sie stecken in Babywindeln und weichen Kontaktlinsen, kleben selbst nasse Flächen und helfen bei der Wundheilung: Hydrogele sind echte Tausendsassas unter den Materialien. Die wasserhaltigen Gele aus vernetzten Polymeren spielen auch in der Medizin eine zunehmend wichtige Rolle. Was aber macht sie so vielseitig einsetzbar? Und was verleiht ihnen ihre einzigartigen Eigenschaften?

Vorbild vieler Hydrogele ist die Natur, denn sie hat unzählige Varianten solcher wasserspeichernden Polymere hervorgebracht. Sie dienen als Kleber, Puffer oder auch Schwimmflöße ganz unterschiedlicher Organismen. In Anlehnung an diese Vorbilder hat inzwischen auch Medizin und Biotechnologie die Vorteile solcher bioverträglicher Hydrogele entdeckt.

Inhalt:

  1. Was ist ein Hydrogel?
    Gerüste, Netzwerke und viel Wasser
  2. Nach dem Vorbild der Natur
    Hydrogele als Superkleber
  3. Hydrogele als Wundheiler
    Bioverträgliche Klebmittel in der Chirurgie
  4. Wirkstofffähre und Biosensor
    Wie Hydrogele bei der Applikation von Medikamenten helfen
  5. Hydrogele in der Organzucht
    Stütze und Versorger für wachsende Zellen
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Inhalt des Dossiers

Hydrogele - Helfer der Medizin
Wasserbindende Polymere als Kleber, Wundheiler und Organgerüste

Was ist ein Hydrogel?
Gerüste, Netzwerke und viel Wasser

Nach dem Vorbild der Natur
Hydrogele als Superkleber

Hydrogele als Wundheiler
Bioverträgliche Klebmittel in der Chirurgie

Wirkstofffähre und Biosensor
Wie Hydrogele bei der Applikation von Medikamenten helfen

Hydrogele in der Organzucht
Stütze und Versorger für wachsende Zellen

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