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Die "unsichtbaren" Färbetechniken der Natur

Farben ohne Farbe

Leuchtend blaue Schmetterlingsflügel, das grünschillernde Pfauenrad, vielfarbig glitzernde Edelsteine – hinter dieser Farbenpracht der Natur verbirgt sich ein Geheimnis: Sie entsteht ganz ohne Pigmente.

Stattdessen nutzt die Natur unsichtbare „Hilfsmittel “ aus der Trickkiste der Physik. Der Schlüssel für die Farbenspiele sind Strukturen im Nanometermaßstab. Winzigste Rippen, Näpfchen oder Gitter brechen, beugen oder überlagern die Wellen des Lichts und erzeugen so die Illusion der Farbigkeit.

Inzwischen versucht auch die Wissenschaft, die „Farben ohne Farbe“ zu erforschen und zu nutzen.

Inhalt:

  1. Überblick
    Das Wichtigste in Kürze
  2. Es geht auch ohne Pigmente...
    Strukturfarben in der Natur
  3. Seifenblasen und Ölpfützen
    Das Geheimnis der Interferenz
  4. Wenn der grüne Schein trügt...
    Papilio und das Geheimnis der Mehrschichtigkeit
  5. Das Morpho-Paradox
    Ein optisches Gitter für den Blaustich
  6. Mininäpfe und Riesenzellen
    Strukturfarben bei Vögeln
  7. Funkeln in der Tiefe
    Die Farben der Edelsteine
  8. Farbentricks mit Abgucken
    Technische Anwendungen von Interferenzfarben

Nadja Podbregar
Stand: 06.07.2003

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In den Schlagzeilen

Inhalt des Dossiers

Farben ohne Farbe
Die "unsichtbaren" Färbetechniken der Natur

Überblick
Das Wichtigste in Kürze

Es geht auch ohne Pigmente...
Strukturfarben in der Natur

Seifenblasen und Ölpfützen
Das Geheimnis der Interferenz

Wenn der grüne Schein trügt...
Papilio und das Geheimnis der Mehrschichtigkeit

Das Morpho-Paradox
Ein optisches Gitter für den Blaustich

Mininäpfe und Riesenzellen
Strukturfarben bei Vögeln

Funkeln in der Tiefe
Die Farben der Edelsteine

Farbentricks mit Abgucken
Technische Anwendungen von Interferenzfarben

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