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Dschingis Khans Hauptstadt

Archäologen erforschen die alte Mongolen-Metropole Karakorum

Die langlebige Schildkröte galt als Symbol der alten Mongolen-Hauptstadt Karakorum. © Wittersheim/ DAI

Von wegen chaotische Horden: Die Mongolen unter Dschingis Khan und seinen Söhnen waren weitaus organisierter und fortschrittlicher als man lange glaubte. Von ihrer ausgeklügelten Verwaltung, ihrer Toleranz und Kultur zeugen Ausgrabungen in Karakorum – der alten Hauptstadt der Mongolen.

Wissenschaftler des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) erforschen seit 1998 die einst pulsierende Hauptstadt von Dschingis Khans Reich. Dabei stießen sie auf einige durchaus überraschende Hinweise zu Leben und Kultur der spätnomadischen Mongolen.

Inhalt:

  1. Nicht nur Nomaden
    Die unbekannte Seite der Mongolen
  2. Zwischen Berg und Seidenstraße
    Die Lage von Karakorum und ihre Bedeutung
  3. Weltoffene Metropole
    Die Mongolen-Hauptstadt als Schmelztiegel
  4. Buddhas, Kirchen und Moscheen
    Bauwerke spiegeln die Religionsfreiheit wider
  5. Der Niedergang
    Das Ende von Karakorum

Deutsches Archäologisches Institut
Stand: 13.11.2015

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Inhalt des Dossiers

Dschingis Khans Hauptstadt
Archäologen erforschen die alte Mongolen-Metropole Karakorum

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