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Der erste Landgang

Als das Leben aus dem Wasser stieg

Tiktaalik
Land in Sicht – viele Lebewesen, darunter dieser Tiktaalik, verließen einst das vertraute Nass. © Zina Deretsky, National Science Foundation

Alles Leben auf der Erde stammt aus dem Wasser, doch dort blieb es nicht. Nach und nach wagten sich zunächst Einzeller, dann Pflanzen und Gliederfüßer und schließlich Wirbeltiere an Land. Doch was zog sie in diese fremde Umgebung? Wie passten sie sich an das neue Leben an? Und weshalb gingen einige, zum Beispiel die Wale, zurück in den Ozean?

Einst war das Land ein lebensfeindlicher Ort: trocken, karg und voller schädlicher UV-Strahlung. Doch das hielt einige mutige Lebewesen – darunter unsere frühen Wirbeltier-Vorfahren – nicht davon ab, dorthin umzuziehen und sich den harschen Bedingungen anzupassen. Die Eroberung der Landflächen veränderte das Gesicht der Erde, ihre Atmosphäre und geochemischen Kreisläufe. Es entstanden neue ökologische Nischen und Nahrungsnetze. Eine Reise zum Beginn dieser Revolution des Lebens.

Inhalt:

  1. Pionierarbeit
    Die ersten Lebewesen an Land
  2. Ein grüner Teppich
    Landpflanzen und Gliederfüßer auf dem Vormarsch
  3. Fische gehen spazieren
    Vorhang auf für die ersten Landwirbeltiere
  4. Was ist so toll am Land?
    Warum das Leben das vertraute Wasser verließ
  5. Landgang rückwärts
    Warum manche Landtiere zurück ins Meer gingen
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Inhalt des Dossiers

Der erste Landgang
Als das Leben aus dem Wasser stieg

Pionierarbeit
Die ersten Lebewesen an Land

Ein grüner Teppich
Landpflanzen und Gliederfüßer auf dem Vormarsch

Fische gehen spazieren
Vorhang auf für die ersten Landwirbeltiere

Was ist so toll am Land?
Warum das Leben das vertraute Wasser verließ

Landgang rückwärts
Warum manche Landtiere zurück ins Meer gingen

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