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Versuchsendlager Asse II

Energie

Fässer
Wohin mit dem 125.000 Atommüllbehältern, dem verseuchten Salz und der Lauge? © Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH
Hohlräume in tiefen Ebenen werden mit Spezialbeton verfüllt. <span class="img-copyright">© Bundesamt für Strahlenschutz </span>
Hohlräume in tiefen Ebenen werden mit Spezialbeton verfüllt. © Bundesamt für Strahlenschutz
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Asse II: Verstrahltes Erbe

Atommüll, ein Versuchsendlager und der Rückholplan

Tausende Jahre lang sollte der atomare Abfall in Bergwerk Asse II sicher sein. Doch die Realität sieht anders aus: Seitdem das letzte Fass mit schwach- und mittelradioaktivem Atommüll abgekippt wurde, dringt immer mehr Wasser in den Salzstock ein. Jetzt muss der strahlende Abfall geborgen werden, sonst droht eine Verseuchung.

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